Meine politische Heimat ist die Freie Wählergruppe Niederkirchen.

Hierdurch ist mein politisches Denken von sachpolitischen und basisdemokratischen Ansätzen der FWG geprägt.
Entscheidungen sollen auf Sachebene getroffen werden, frei von Fraktionszwang oder Parteiinteressen.

So soll auch die Arbeit im Rat und den Verwaltungsebenen erfolgen.

Für die FWG wurde ich 1999, mit 22 Jahren, in den Gemeinderat gewählt. Eine Legislaturperiode später, konnte ich sogar in den Verbandsgemeinderat einziehen. Seit 2016 habe ich den Vorsitz der Freie Wählergruppe der Gemeinde Niederkirchen e.V. inne, als auch den Fraktionsvorsitz seit der letzten Legislaturperiode.

Die Themen im Dorf können frei von Parteiinteressen mit gesundem Menschenverstand angegangen werden. Insbesondere gehören dazu Entscheidungen rund um den Kindergarten, die Dorfentwicklung, den Straßenausbau, die Gebäudeentwicklung und die Förderung des kulturellen und sozialen Lebens in Niederkirchen.
Die meisten Themen sind parteiunabhängig und für alle politischen Player zu behandeln.

Ein besonderes Anliegen sind mir Transparenz und Information, was in der Vergangenheit oft zu kurz gekommen ist.
Entscheidungen sollen zielorientiert getroffen werden und nicht über das Knie gebrochen werden.

Mit der FWG Niederkirchen unterstützt mich ein starkes Team.